Ein offener Blick auf Wert, Wandel und wahre Veränderung
Seit über zehn Jahren begleite ich Menschen durch Krisen, Übergänge, innere Knoten.
Ich arbeite nicht mit Smalltalk und Methoden-Feuerwerk – sondern mit echter Präsenz, emotionaler Tiefe und einem kompromisslosen Blick auf das, was wirklich wirkt.
In diesen zehn Jahren und über 4.000 Coachingstunden habe ich viel gelernt.
Vor allem eines:
Veränderung beginnt dort, wo wir aufhören, uns selbst zu beschwichtigen.
Und das gilt auch für mich selbst.
Warum ich lange zu wenig genommen habe
Ich habe mein Honorar lange bewusst niedrig gehalten.
Weil ich niemanden ausschließen wollte.
Weil ich dachte: „Das passt schon.“
Weil ich gelernt hatte, dass man sich erst „beweisen“ muss, bevor man klar einsteht.
Aber: 75 € für 90 Minuten intensive, persönliche Prozessbegleitung – das ist nicht mehr stimmig.
Nicht für das, was ich investiere. Nicht für das, was ich ermögliche. Und nicht für die Menschen, die wirklich etwas verändern wollen.
Ein Coaching, das bewegt, braucht auch ein Honorar, das trägt
Ich arbeite nicht im Akkord.
Ich arbeite mit Tiefe, Klarheit, Struktur und Herz.
Ich entwickle Tools, schreibe individuelle Impulse, gestalte Audio-Rituale, reflektiere zwischen den Sessions. Ich gehe mit.
Coaching bei mir ist keine Leistung im Takt – es ist eine Beziehung auf Zeit, ein Spiegel, ein Resonanzraum.
Und genau deshalb braucht es ein Honorar, das diesen Raum möglich macht – ohne Erschöpfung, ohne Kompromisse, ohne Selbstausbeutung.
Für bestehende Klient:innen gilt ein Übergangsmodell. Und für echte Härtefälle gibt es Raum für offene Gespräche.
Was sich nicht ändert
Meine Haltung.
Meine Präsenz.
Mein Anspruch, dass Coaching nicht nett, sondern ehrlich ist.
Und dass Sie nicht zu mir kommen müssen, um es „besser zu machen“ – sondern um sich selbst zu begegnen. Radikal. Und echt.
Wenn Sie das spüren: Ich bin bereit.
Sind Sie es auch?
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